Kennst du das Gefühl, dass du einfach zu viel wahrnimmst? Zu viele Signale, zu viele Reize, zu viele Reaktionen – und das mit einer Intensität, die sich anfühlt wie Alarm auf allen Kanälen?
In dieser Folge spreche ich über Hypervigilanz: was genau dahintersteckt, wie sie entsteht, auf welchen Kanälen sie sich zeigt – und warum sie unbedingt von Hochsensibilität unterschieden werden muss.
Diese Unterscheidung ist wichtiger als du vielleicht denkst. Denn wer Hypervigilanz als Persönlichkeitsmerkmal abtut, verzichtet auf die Möglichkeit zur Veränderung.
Außerdem erkläre ich dir, warum klassische Nervensystem-Hacks hier nicht weiterhelfen – und stelle dir ein Konzept vor, das tatsächlich auf Forschung basiert und dir akut helfen kann: Affect Labeling, oder wie ich es nenne, das Mappen deiner inneren Signale.
In dieser Folge erfährst du:
- Was Hypervigilanz ist und warum sie kein krankhafter Zustand, sondern eine Schutzreaktion ist
- Auf welchen Kanälen Hypervigilanz entstehen kann – Körper, Beziehungen, Außenwelt
- Den entscheidenden Unterschied zwischen Hypervigilanz und Hochsensibilität
- Warum Nervensystem-Hacks bei Hypervigilanz kontraproduktiv sind
- Was Affect Labeling ist, was Matthew Liebermans Forschung dazu zeigt und wie du es konkret anwenden kannst
Links und Ressourcen zur Episode:
- Video Neurozeption erklärt
- Video Interozeption erklärt
- The Space Community
- Mein Instagram-Kanal
- Meine Webseite
Diese Episode findest du wie immer bei iTunes, Spotify oder du hörst sie direkt hier…

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